Ausbildung: Heilpädagogik

Noch 5 freie Ausbildungsplätze zu vergeben!

Heilpädagog*innen werden gebraucht, weil …sie aufgrund ihrer differenzierten und anspruchsvollen Qualifizierung vielseitig einsetzbar sind, vernetzt denken und feine Antennen für die Bedürfnisse und Möglichkeiten ihrer Klient*innen haben. Heilpädagog*innen beschäftigen sich mit Umgangs- und Therapiemöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die verhaltensoriginell sind, in ihrer Entwicklung beeinträchtigt oder mit einer Behinderung leben und mit den üblichen pädagogischen Maßnahmen nicht erreicht werden können. Sie diagnostizieren z.B. Entwicklungsverzögerungen oder motorische Probleme, erstellen individuelle Behandlungspläne, führen Beratungsgespräche mit Eltern und/oder anderen Angehörigen und entwickeln heilpädagogische Konzepte für Einrichtungen. Sie wenden verschiedene Therapieformen (u.a. Musik- oder Kunsttherapie) an, mit denen sie ganz gezielt die Fähigkeiten und Stärken ihrer Klient*innen fördern können. 

Heilpädagog*innen arbeiten mit Fachkräften anderer Disziplinen zusammen, so z.B. mit Sonderpädagog*innen, Logopäd*innen, Psycholog*innen, Ergotherapeut*innen, etc. Dadurch erreichen sie ein größtmögliches Maß an umfassender und ganzheitlicher Förderung für ihre Klient*innen.
Ein wichtiges Arbeitsfeld von Heilpädagog*innen ist der Bereich der Frühförderung in:

  • Integrativen Kindertagesstätten
  • Frühförderstellen
  • Einrichtungen der stationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe
  • sonderpädagogischen Einrichtungen
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Wohn- und Arbeitsstätten für Personen mit geistigen und seelischen Behinderungen
  • in heilpädagogischen Praxen
  • etc.

Aufgrund ihrer interdisziplinären Ausrichtung, ihres ganzheitlichen Ansatzes und der speziellen Arbeitsweise sind Heilpädagog*innen eine wertvolle Ergänzung von multiprofessionellen Teams, z.B. in kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken oder Praxen. Mit einem besonderen Blick auf der Förderung inklusiver Prozesse ergänzen sie ebenfalls die Arbeit der Fachkräfte in Regelkindergärten und Schulen. 
 

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Das sagen Absolvent*innen & Auszubildende

„Ich mag es gemütlich und familiär. Das erste Gespräch mit der Schulleiterin damals bestärkte mich in meiner Entscheidung.“

– Ramona Weinhauer (HEP, Vollzeit)

Absolventin
Weitere Auszubildende

„Jeder einzelne Dozent, der den Unterricht gestaltet und leitet, ist in seinem Bereich überaus fachlich, sachlich und verständlich!“

– Sabrina Flörke (HEP, Vollzeit)

Absolventin
Weitere Auszubildende

„Ich schätze sehr die familiäre, angenehme Atmosphäre. Besonders gefällt mir, dass es keine Machtverhältnisse zwischen Lehrern und Schülern gibt."

– Christin Agte (HEP, Vollzeit)

Absolventin
Weitere Auszubildende

Ablauf der Ausbildung

  • 1.

    Entscheidung treffen

  • 2.

    Bewerbungsunterlagen einreichen

    • Bewerbungsformular
    • Tabellarischer Lebenslauf
    • Nachweis des Schulabschlusses
    • Nachweise über berufliche Abschlüsse
    • Bestätigung über eine mindestens einjährige hauptberufliche praktische Tätigkeit in einer sozial- oder sonderpädagogischen Einrichtung

    Vor Aufnahme der Ausbildung muss zusätzlich ein erweitertes Führungszeugnis (nicht älter als 6 Monate zum Beginn der Ausbildung) eingereicht werden.

    Zur Bewerbung:
    Zugangsvorausetzungen (Pdf, 42kb)
    Jetzt bewerben

  • 3.

    Das Bewerbungsgespräch

    Bewerbungsgespräch in der Fachschule führen.

  • 4.

    Prüfung der Eignung

    Bei Eignung wird die Zusage erteilt und der Ausbildungsvertrag geschlossen.

  • 5.

    Der Ausbildungsstart

    Die Ausbildung startet zum 01.10. eines Jahres (Ausbildungsdauer: 30 Monate).

    • 2,5 Ausbildungsjahre mit Jahreszeugnissen
    • 1 Tag theoretischer Unterricht pro Woche zzgl. 4 Blockwochen pro Ausbildungsjahr
    • Praktische Tätigkeit in einem Anstellungsverhältnis in einer sozialen oder sonderpädagogischen Einrichtung
    • Im letzten Halbjahr: fachpraktische Prüfung, 2 schriftliche Prüfungen und mündliche Prüfung(en) > Abschlusszeugnis
  • 6.

    Der Abschluss

    Abschluss als Staatlich anerkannte*r Heilpädagog*in

Paritätische Fachschule für Sozialwesen Drübeck

  • Langjährige Erfahrungen in der Ausbildung (knapp 25 Jahre in der Heilerziehungspflege und mehr als 10 Jahre in der Heilpädagogik)
  • Klassenstärken bis max. 23 Schüler*innen
  • Wahl zwischen Vollzeit- und Teilzeitausbildung in der Heilerziehungspflege
  • Sehr gut ausgebildete Dozent*innen mit hohem Praxisbezug
  • Familiäres Miteinander und stetiger Austausch
  • Akzeptanz der Individualität des*der Einzelnen
  • Arbeit im Team
  • Umfangreiche Praxisbetreuung
  • Flache Hierarchien
  • Mentor*innen-Begleitung

Anfahrt: Google Maps

Kosten

STANDARD

Monatl. Schulgeld:
98 €
(Gesamt: 2.940 €)
 

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MITARBEITER*IN PARITÄTISCHE EINRICHTUNG

Monatl. Schulgeld:
73 €
(Gesamt: 2.190 €)
 

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ABSOLVENT*IN FACHSCHULE PBW

Monatl. Schulgeld:
35 €
(Gesamt: 1.050 €)
 

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Ansprechpartnerin

Katrin Grimm
Koordinatorin Fachbereich Heilpädagogik

+49 (0) 349452 8096 90
k.grimm(at)pbw-lsa.de