Zulassungsvoraussetzungen für die Leistungserbringung nach dem neuen § 45a SGB XI (Unterstützung im Alltag)

Datum & Uhrzeit
01.06.2017, 10:00 - 13:15

Seminarnummer
4A-038-17

Referent*innen
Petra Sadjadi-Laridjani (Rechtsanwältin)

Ort
PBW GmbH Magdeburg
Wiener Straße 2
39112 Magdeburg

Gebühr
60,00 € (für Absolvent*innen und Schüler*innen der Fachschulen Drübeck/Aschersleben 45,00 €) (inkl. Seminarunterlagen)

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Bislang standen in erster Linie Demenzkranken Betreuungs- und Entlastungsleistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zur Verfügung. Diese Angebote sind nun unter dem Begriff „Unterstützung im Alltag“ zusammengefasst worden.

Nach dem neuen § 45a SGB XI benötigen die Leistungserbringer hierfür eine Anerkennung nach Landesrecht. Daneben kann der Pflegebedürftige einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Sachleistungsanspruchs für solche alltäglichen Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Die Kostenerstattung durch die Pflegekasse ist auch hier an die Zulassung des Leistungserbringers gebunden.

Sowohl für ambulante Pflegedienste wie für die herkömmlichen niederschwelligen Betreuungsangebote wird diese Neuregelung einen Nachfragezuwachs auslösen.

Um die damit verbundenen Möglichkeiten auszuschöpfen, erhalten Sie im Seminar einen Überblick über die formalen und rechtlichen Zulassungsvoraussetzungen nach der hierfür einschlägigen Landesverordnung in Sachsen-Anhalt und die  erforderlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen.




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